Stress ist nicht das Problem – unser Umgang damit schon
- vor 15 Stunden
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Warum Stress an sich nicht krank macht, sondern unser Umgang damit. Ein neuer Blick auf Daueranspannung und Regulation.
Stress ist nicht das Problem – unser Umgang damit schon
Stress hat einen schlechten Ruf. Er gilt als Ursache für Erschöpfung, Schlafprobleme und innere Unruhe. Doch Stress selbst ist nicht unser Feind. Im Gegenteil: Er ist ein überlebenswichtiges System.
Das eigentliche Problem beginnt dort, wo Stress nicht mehr endet – und wir gelernt haben, ihn zu ignorieren, zu übergehen oder wegzudrücken.

Stress ist eine kurzfristige Reaktion.
Er mobilisiert Energie, schärft die Wahrnehmung und hilft uns, mit Herausforderungen umzugehen. Das heißt:
Stress braucht ein Danach.
In unserem heutigen Alltag fehlt genau dieses Danach.
Unser Umgang mit Stress ist entscheidend
Nicht der Stress selbst macht müde – sondern:
das Übergehen von Warnsignalen
das ständige Funktionieren trotz Erschöpfung
das Ignorieren kleiner Pausenbedürfnisse
Viele Menschen spüren Stress erst dann, wenn der Körper deutlicher wird. Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Erschöpfung sind oft keine Schwäche, sondern Kommunikation.
Sanfter Ausblick
Vielleicht geht es nicht darum, stressfrei zu werden.Sondern stresskompetent.
Zu verstehen, wie dein System reagiert – und wie du es wieder in Balance bringst, ohne Druck und ohne Selbstverurteilung.

Vielleicht geht es dir ja so ähnlich? Ich freue mich über den Austausch mit dir dazu.


